Wenn es dämmert und das Tageslicht schwindet, die blaue Stunde beginnt und schließlich die Nacht hereinbricht, verwandeln sich viele Orte in der Vulkaneifel in magische Welten. Die Eifel ist reich an Sagen und Überlieferungen. Viele Geschichten ranken sich um fabelhafte Wesen, um Augenblicke der Gefahr und um unglaubliche Eigenschaften von Landschaften, Orten und Gebäuden.

Da gibt es die Geschichte von Pitzens Hannes, der sich wünscht, dass es keine Pesttoten mehr gibt, das Koppermännchen, das mit großem Getöse in die Unterwelten des Nerother Kopfes hinabsteigt, die magischen Birresborner Eishöhlen oder die Irrlichter am Wallenden Born. Sie alle künden von den Ursprüngen der Geschichte und dem vielfach verborgenen Wissen über die wechselhafte Vergangenheit der Vulkaneifel.


Sagenhafte Lichtmalerei

Sagenhafte Eifel Lichtmalerei SWR Fernsehen

Lichtmalerei in der Vulkaneifel: Hans Nieder und Sven Nieder leuchten das Schloss Jünkerath aus.

Der neue Kalender der Sparkasse Vulkaneifel fügt die sagenhaftesten Orte in einer einmaligen fotografischen Form zusammen. Mit Taschenlampen angeleuchtet und in längerer Zeit belichtet zeigen sich Kapellen, Burgen und Landschaften in einer außergewöhnlichen Intensität: Das Weinfelder Maar, die Kirche Hilgerath, die Bertrada-Burg oder das Hippelsteinchen – der Übergang zur Nacht und die Lichtmalerei geben den dargestellten Orten eine künstlerische Tiefe, die vom Fotografen ohne weitere technische Hilfsmittel in eine einzigartige Bildsprache überführt werden.

Sagenhafte Vulkaneifel

Der Kalender „Sagenhafte Vulkaneifel“ enthält 12 Bilder einzigartiger Orte, fotografiert von Sven Nieder. Die dazugehörigen Sagen wurden von Tim Becker nacherzählt. Der Kalender ist exklusiv für die Kunden der Sparkasse Vulkaneifel und für diese dort während der Schalteröffnungszeiten erhältlich.